| Allgemeines zum Digital-TV |
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Hier erfahren Sie, was Sie über die derzeitige und zukünftige Übertragungsart DVB (Digital Video Broadcast) wissen sollten.
Wenn Sie heute noch kein digitales Fernsehen wie z.B. PremiereWorld, ARD.digital. MediaVision oder ZDF.vision empfangen können, so ist zwar noch kein Grund zur Eile geboten, jedoch sollten Sie sich schon heute mit dem Gedanken befassen, eines Tages auch ein digital-taugliches Empfangsgerät zu besitzen. Denn wie der Euro im Jahr 2002 alle europäischen Währungen ablöst, wird bis 2010 die Digital-Norm DVB das herkömmliche Analogfernsehen in Europa ablösen. |
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Vielleicht haben Sie bisher nur deshalb Abstand vom digitalen Fernsehen genommen, weil Sie an einigen Stellen mit merkwürdigen Daten wie Symbolrate, Fehlerkorrektur (FEC) oder Session-ID konfrontiert wurden?
Halb so schlimm! Denn jeder DVB-Empfänger verfügt heute über eine kinderleichte Automatik-Suche und grafische Sortierfähigkeit der Programme. Dafür brauchen Sie diese Werte nicht zwingend. Allenfalls wenn Sie spezielle Suchfunktionen, wie Übertragungssatelliten oder paketunabhängige Einzel-Sender suchen möchten, können Sie mit Hilfe Ihres DVB-Empfängers und der eben genannten Daten manuell nach dem Übertragungssignal suchen. |
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| Geschichte des deutschen Digital-TV |
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In Deutschland wurde einer der ersten digitalen Receiver, die sogenannte D-Box von NOKIA im Jahr 1995 auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin von KirchMedia vorgestellt.
Das Angebot vom Digitalen Fernsehen (DF1) war zu dieser Zeit das erste seiner Art in Deutschland. Es folgten das Digitale Premiere, ARD.digital, ZDF.vision und später kam die Deutsche Telekom mit ihrem Paket MediaVision dazu, um das Kabelangebot attraktiver zu machen. DF1 war seinerzeit führend mit besonderen Angeboten wie Formel 1 werbefrei mit 6 verschiedenen Kameraperspektiven, Pay-per-View-Kanälen und einem kleinen Erotikangebot.
Im Jahr 1999 fussionierten dann die Angebote von DF1 und Premiere zu PremiereWorld. Dabei kamen immer neue Fernsehsender in das PremiereWorld-Angebot wie Disney Channel, Fox Kids, Fox News, Sky News und andere Sender. |
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| Was ist FTA, PayTV und Pay-per-View? |
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Diese Abkürzungen klingen verwirrender, als sie es eigentlich sind.
FTA steht zum Beispiel lediglich als Abkürzung für "FREE TO AIR", was nichts anderes heißt, als dass der jeweilige Sender unverschlüsselt, also ohne Bezahlung von Gebühren, zu empfangen ist. Das schließt in Deutschland aber nicht die GEZ-Gebühren ein. Diese müssen nach wie vor für den Empfang von ARD- und ZDF-Sendern gezahlt werden. FTA sind zum Beispiel Sender wie RTL, SAT.1, Pro Sieben oder CNN. Auch die öffentlich-rechtlichen Programme der ARD und des ZDF werden unverschlüsselt, also FTA, ausgestrahlt. Dennoch müssen dafür Gebühren erhoben werden.
PayTV sind kommerzielle Angebote, die sich nicht aus Werbung sondern aus Abo-Zahlungen finanzieren. PayTV ist die englische Kurzform von "Bezahlfernsehen". Es gibt zwar einige TV-Sender, die zwar verschlüsselt und gegen Bezahlung angeboten werden und dennoch etwas Werbung zeigen. Diese Sender erhalten vom PayTV-Anbieter (z.B. PremiereWorld) nur einen Pauschalbetrag ab. Jedoch ist die Finanzierung des Programmangebot gelegentlich etwas teurer. Und so kommt es, dass der Sender ab und zu etwas Werbung ausstrahlt. Dies ist zum Beispiel beim Discovery Channel der Fall. Die bekanntesten PayTV-Angebote in Deutschland sind derzeit PremiereWorld und MediaVision.
Als Pay-per-View werden Extra-Angebote der PayTV-Anbieter bezeichnet. Dabei handelt es sich in der Regel um Zusatzangebote, wie zeitversetzte Kinofilme oder Top-Spiele der Fußball-Bundesliga, die live gezeigt werden. So können Sie sich für eine Zusatzgebühr einen Top-Film zu Ihrer Wunschzeit ansehen oder direkt bei einem Fußballspiel dabei sein - beides natürlich absolut werbefrei und ohne Unterbrechung. Bei PremiereWorld heißen die Pay-per-View-Pakete Cinedom (Filme), Superdom (Sport) und BlueMovie (Erotik) |
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| Der Unterschied zwischen Kabel und Satellit |
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Der Unterschied ist die Masse des Angebotes. So ist das Kabel nach wie vor nur begrenzt nutzbar, auch wenn digital viel mehr Sender möglich sind, als analog. Doch schon ein Blick in das Programmheft von PremiereWorld zeigt die Engpässe im Kabel: Da werden Zusatzangebote wie Fox News, Sky News und Liberty.TV nur exklusiv für Satellitenkunden angeboten, weil diese Sender nicht mehr ins Kabel passen.
Da die Telekom das Kabel nicht mehr ihr Eigen nennt und es nun viele verschiedene Anbieter auf dem deutschen Kabelmarkt gibt, sind auch die Angebote sehr unterschiedlich. So können Sie in NRW auch das digitale Angebot von RTL World empfangen, während Sie in Berlin MediaVision angeboten bekommen. PremiereWorld, ARD.digital und ZDF.vision bekommen Sie zur Zeit aber in jedem Bundesland Deutschlands.
Via Satellit werden die Karten völlig anders gemischt: Allein via ASTRA gibt es soviele digitale Sender, wie sie niemals in das völlig ausgelastete Kabel passen würden. Von RTL World über ProSieben Digital, SAT.1, PremiereWorld komplett bis hin zu exotischen Programmen wie Algerien, Morocco, IRAQ-TV, Canal Canarias, TVC, CNN, Sky News, Fox News Channel, ARD.digital und ZDF.vision bekommen Sie dort alles und noch mehr. Auch Österreich (ORF), Schweiz (SRG), Holland (NOS, RTL, Canal+ etc.), Frankreich (ABsat, Canal+, France 2 etc.), Spanien (Cinemania, Canal+ etc.), Italien (Telepiu, RAI etc.) und England (SKY, BBC etc.) bekommen Sie via Satellit in Ihr Haus. Einige Angebote davon sind allerdings verschlüsselt (PayTV) und in Deutschland nicht zum Abo freigegeben. Allerdings gibt es hier und da im Internet Angebote, die auch dies ermöglichen. Das deutsche Auslandsfernsehen DW-TV können Sie natürlich auch via Satellit empfangen - unverschlüsselt versteht sich. Sie haben auch die Möglichkeit, Programme direkt aus Krisenregionen zu empfangen. Selbst das chinesische Staatsfernsehen CCTV ist via Hotbird zu sehen. |
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Die beiden bekanntesten Angebote sind in Deutschland [PremiereWorld] und [MediaVision]. Während MediaVision exclusiv im Kabel angeboten wird, kann PremiereWorld jeder abonieren, egal ob SAT-Spiegel oder Kabelanschluß (wegen Platzmangel im Kabel bietet PremiereWorld via SAT zusätzliche Sender an).
In Deutschland vollzieht sich in der nächsten Zeit zwar eine Wandlung bei der Empfängersoftware, jedoch sind die meisten DVB-Receiver updatefähig. Allerdings sollten Sie auch dort aufpassen, wie das Update funktioniert. So kann der NOKIA-Receiver (MediaMaster) in seiner Urform nur via Satellit aktualisiert werden, wogegen die NOKIA-Receiver von PremiereWorld und MediaVision (d-Box) neben dem Satellitenupdate auch via Kabel aktualisiert werden können. Auch beim Verschlüsselungssystem sollten Sie sich bestens informieren - aber darüber erfahren Sie im Folgendem mehr.
Gundsätzlich können Sie in Deutschland jeden DVB-Receiver nutzen, den Sie sich wünschen. FTA-Receiver können allerdings keine PayTV-Sender von PremiereWorld oder MediaVision decodieren. Auch gibt es Receiver (meist aus dem Ausland), die einen Fremddecoder eingebaut haben, der unter Umständen nicht mit der Verschlüsselungsnorm deutscher Anbieter übereinstimmt. Sofern dieser Receiver über einen sogenannten "CI-Schacht" verfügt, besteht kein Grund zur Sorge. So können Sie für diesen Receiver ein CI-CAM kaufen, welches die deutsche Norm versteht und in dieses CAM stecken Sie dann die Karte Ihres PayTV-Anbieters. In Deutschland sind dies die CAMs für "irdeto" und "Betacrypt". Fragen Sie Ihren Händler nach einem solchen CAM.
Anbieter wie PremiereWorld und MediaVision bieten Ihnen natürlich den richtigen Receiver mit dem richtigen Decoder gleich zur Miete an. Allerdings werden Sie, sofern Sie das Angebot einige Jahre nutzen möchten, letztendlich mehr für die Miete zahlen als für einen eigenen Receiver, zumal Sie den DVB-Receiver nach Beendigung des Abos wieder zurück geben müssen. |
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Angebote aus unseren Nachbarländern gibt es wie Sand am Meer. Sofern Sie einen Receiver für Premiere besitzen, können Sie damit auch das Angebot von folgenden Ländern nutzen: Österreich (ORF 1, 2 und Regional) Holland (NOS 1,2 und 3, RTL 4 und 5, SBS6, NET5, Yorin, TMF, Canal+ blau/rot) Beide natürlich nur mit einem entsprechendem Abo im jeweiligen Land.
Auch das PremierePartnerTV, BetaDigital und MediaVision via Satellit sind technisch mit einem solchen Receiver möglich.
Bei Angeboten aus Frankreich, Spanien oder Griechenland und Italien sollten Sie sich bei Ihrem Fachhändler nach einem entsprechendem Receiver informieren, da diese nicht mit einem Receiver von PremiereWorld und MediaVision decodiert werden können. Selbst für englisches PayTV (SKY, BBC etc.) benötigen Sie einen Receiver aus England, der Ihnen direkt von der BSkyB (Anbieter) geliefert wird. |
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| Der Unterschied der Verschlüsselungsnormen |
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Wie bereits einige Male hier beschrieben, nutzen viele Länder Europas verschiedene Verschlüsselungssysteme, welche Sie mit Ihrem PremiereWorld-Receiver selbst bei vorhandener Abo-Karte des Anbieters nicht öffnen können. Hier erhalten Sie nun eine kleine Übersicht der Verschlüsselungsnormen in Europa (kann geringfügig abweichen) |
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| Deutschland, Betacrypt |
Nagravision, |
| Österreich |
Cryptoworks, |
| Schweiz |
Viaccess |
| Holland |
Irdeto, Seca |
| Frankreich |
Viaccess, Seca |
| Spanien |
Seca |
| Polen, CS, Ungarn |
Cryptoworks, Nagravision, Viaccess |
| England |
Videoguard |
| Schweden |
Viaccess |
| Italien |
Irdeto, Seca |
| Türkei |
Nagravision |
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Deutschland und Österreich nutzen eigentlich nur Nagravision (voriges System war Betacrypt). Dennoch habe ich irdeto mit hingeschrieben, da Betacrypt nur eine geringfügige Abwandlung von irdeto ist. Lediglich die Software von BetaDigital (Receiver von Premiere und Kabeldeutschland) erkennt den Unterschied. Wenn Sie über eine D-Box der ersten Generation von NOKIA verfügen (die sogenannte D-Box 1), kann die Software mit minimalem Aufwand komplett verändert werden und somit generell auch andere Systeme wie das irdeto zulassen. Auch gibt es Möglichkeiten, sein eingebautes CAM umprogrammieren zu lassen, damit auch nahezu alle anderen Verschlüsselungssysteme damit funktionieren.
Beachten Sie aber immer zwei wichtige Dinge: Das Öffnen bzw. Verändern von Miet-Decodern ist verboten! Das Öffnen von PayTV ohne Gebührenzahlung ist ebenfalls verboten!
Und last but not least muss gesagt werden, dass Sie generell eine Smartcard des Anbieters benötigen, um PayTV zu öffnen. Ein CAM kann und wird ohne Karte den Sender nicht öffnen. |
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| Was ist MHP, DVB2000 und OpenTV? |
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Hier sortieren wir DVB2000 erst einmal aus und kommen gleich dazu.
MHP (Multimedia Home Plattform) und OpenTV sind (i.d.R. kostenlose) Zusatzangebote zum normalen Programm-Bouquet. Wenn Sie schon Videotext oder Internet kennen, dann liegen Sie ganz nah dran: MHP und OpenTV sind eine Mischung aus VideoText und Internet. Sie können bequem vom Sessel aus mit der Fernbedienung Ihres Receivers durch grafische Angebote des Senders blättern, Spiele spielen (bekanntester Anbieter: F.U.N.), Reisen bestellen, Wetterkarten in guter Auflösung ansehen oder durch Programmvorschauen grafisch navigieren. Bisherige deutsche Anbieter von OpenTV sind RTL World, ARD.digital, F.U.N. und ZDF-DigiText. MHP befindet sich derzeit noch in der Entwicklung. In Zukunft ist es möglich, Ihren Receiver mit der Telefondose zu verbinden und mittels dieser grafischen Oberfläche auch direkt zu bestellen. Egal ob Reisen, Kinofilme oder Aboveränderungen - all dies können Sie in Zukunft bequem mit Ihrer Fernbedienung regeln.
Kommen wir nun zu DVB2000: DVB2000 ist keine solche grafische Anwendung sondern viel komplexer. DVB2000 ist eine Alternative zur Originalsoftware der D-Box. Sie ist so komplex, dass wir an anderer Stelle darüber informieren: Nähere Informationen zu DVB2000 erhalten Sie ... [HIER] |
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| Welches Empfangsgerät wofür? |
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Das ist eine schwierige Frage. Bei der Anzahl der Angebote auf dem freien Markt ist es schier unmöglich einen "besten" Receiver auszuwählen. Sie sollten sich zuerst einmal die Frage stellen, was Sie sehen und nutzen möchten. Wenn Sie nur deutsches PayTV mit Kabelanschluß nutzen möchten, dann gehen Sie am besten zum nächsten T-Punkt oder auf [www.MediaVision.de] bzw. zu [www.PremiereWorld.de] und bestellen sich eine Mietbox mit dem entsprechendem Wunschpaket Ihrer Wahl. Letztere Adresse gilt auch für Sat-Antennen-Besitzer, die lediglich PremiereWorld sehen möchten. Mit dem Receiver von diesen Anbietern sind Zusatzfunktionen wie Formel 1 in 6 Kameraperspektiven, Top-Fußball und Kinofilme möglich.
Hardcore SAT-Nutzer (sogenannte Sat-DXer) werden wohl Receiver mit mehr Funktionalität wünschen, die jedoch nicht zuviel Grafik-Spielereien bieten. Da empfiehlt sich eine D-Box 1 mit der Software DVB2000, ein NOKIA MediaMaster 9800 S oder ein Humax 5400.
Receiver mit OpenTV oder MHP erkennen Sie an dem entsprechendem Logo auf der Verpackung und auf der Frontklappe des Receivers. So ist zum Beispiel der MediaMaster 9800 S von NOKIA auch OpenTV-tauglich und bietet eine kostenlose Software-Aktualisierung via Satellit an.
Wenn Sie mit Ihrer Sat-Antenne auch PayTV-Angebote anderer Länder sehen möchten, sollte der Receiver über einen CI-Schacht verfügen. Darauf deutet bei einigen Anbietern schon der Name des Receivers hin, bei dem "CI" darin vorkommt. So auch der Humax 5400 CI. Aber auch der genannte MediaMaster verfügt über einen solchen Schacht. In der Regel können diese Receiver jedoch kein PremiereWorld decodieren. Dafür gibt es im Handel allerdings ein CI-CAM namens "irdeto AllCAM 4.6" bzw. "irdeto AllCAM 4.7" (letzteres versteht auch MediaVision via DFS Kopernikus und ORF via ASTRA). Ein neues CI-CAM namens AphaCAM wird bereits hier und da angeboten. Auch dieses versteht PremiereWorld.
Fragen Sie in jedem Fall Ihren Fachhändler nach den Funktionen des Wunschgerätes. |
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| Wo bekomme ich meinen eigenen DVB-Empfänger? |
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Diese Frage wäre recht einfach zu beantworten, da man hier nun sagen könnte, "Gehen Sie da und dahin". Das würde aber in Werbung ausarten, die hier niemand bezahlen will.
Genannt wurden bereits [MediaVision] und [PremiereWorld]. Aber der eine oder andere Sat-Nutzer möchte mehr. Daher können hier nur der Fachhandel oder besondere Internetseiten in Frage kommen.
Empfehlenswert ist in jedem Fall der www.Digi24.de in Deutschland. Hier wird Ware verkauft, die wirklich tauglich ist. Dazu gibts es Zubehör jeder Art. Schauen Sie doch mal vorbei unter [www.LUIS.de]
Ich hoffe, Ihnen ein wenig weiter geholfen zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Auswahl Ihres Wunschgerätes. Auch hoffe ich, dass Sie nun nicht länger im Unklaren sind, was das digitale Fernsehen angeht.
Ihr Jan Luis. |
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